Wir über uns - die Löschgruppe Grevenbrück
Gründung der Löschgruppe Die Löschgruppe Grevenbrück der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lennestadt (Kreis Olpe) wurde im Jahr 1895 gegründet. Damals war die Feuerwehr nach dem noch heute bestehenden Ortskern Foerde benannt. |
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| Aufgaben und Struktur in der Gesamtwehr Lennestadt |
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Insgesamt gibt es im Stadtgebiet Lennestadt vier freiwillige Löschzüge, denen 11 eigenständige Löschgruppen mit insgesamt rund 350 freiwilligen Kameraden/innen zugeordnet sind. Hauptamtliche Kräfte gibt es in Lennestadt nicht. Der Löschzug I ist speziell für die Menschenrettung und technische Hilfe ausgerüstet. In diesem Zug sind deshalb eine Drehleiter (DLK 23-12) und ein Rüstwagen (RW) stationiert. |
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Foto: Türwappen der Löschfahrzeuge der Lennestädter Feuerwehr |
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| Der Löschzug II, zu welchem u.a. auch die Löschgruppe Grevenbrück gehört, ist auf die Fachrichtung Gefährliche Stoffe und Güter (GSG) / Ölwehr spezialisiert. Als Sonderfahrzeuge stehen ein Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G 2) und ein Gerätewagen-Logistik (GW-L) und ein Gabelstapler für die Logistik von Bindemitteln, Ölsperren, Sandsäcken, Schaum-Löschmittel usw. zur Verfügung. | ||||||||||||||||||||||
Der Löschzug III nimmt die besonderen Aufgaben Wasserförderung (über lange Strecken) und Strahlenschutz war. Zur Zeit verfügt der Zug III deshalb über einen Schlauchwagen (SW 1000), einem Schaum-Wasserwerferanhänger (Wawe-Anhänger), einen Schaummittelanhänger und einer Strahlenschutzausstattung, die im Bedarfsfall auf einem der Elsper Fahrzeuge verlastet wird. Der Löschzug IV ist der jüngste Zug der Lennestädter Feuerwehr. Ihm ist die spezielle Aufgabe der Waldbrandbekämpfung zugeteilt, da im Einsatzgebiet dieses Zuges die größten, zusammenhängenden Waldflächen der Stadt Lennestadt zu finden sind. Der Zug IV unterstützt desweiteren die drei anderen Züge je nach Einsatzlage. |
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| Mannschaftsstärken Die Einsatzabteilung (aktive Wehr) der Löschgruppe Grevenbrück ist z. Zt. etwa 42 Mann stark. Die meisten der Kameraden sind aufgrund der zugeteilten Fachrichtung GSG / Ölwehr speziell mit einem ABC1-Lehrgang (ehem. GSG1 und Strahlenschutz 1), teilweise auch mit einem ABC2-Lehrgang ausgebildet. Weitere Lehrgänge wie z.B. Truppmann-Grundausbildung (4x Module), Truppführerausbildung, Atemschutz, Maschinist, Sprechfunker, Technische Hilfe zählen zur Standardausbildung, die nach und nach von den einzelnen Kameraden durchlaufen werden. |
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Neben der "aktiven" Wehr besteht auch eine Jugendfeuerwehr in Grevenbrück. Der Jugendgruppe sind zur Zeit rund 18 Jungfeuerwehrleute angeschlossen. Mehrere Kameraden der "aktiven" Wehr, die vom Jugendamt des Kreises Olpe als Jugendgruppenleiter ausgebildet sind, leiten die Jugendfeuerwehr Grevenbrück. |
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| Als eine weitere Abteilung der Löschgruppe Grevenbrück besteht der "Alters- und Ehrenzug". Dieser Abteilung sind alle Kameraden angeschlossen, die mit dem 60. Lebensjahr aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausgeschiedenen sind. Zur Zeit gibt es 13 Mann in dieser Abteilung. | ||||||||||||||||||||||
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Ausrüstung / Ausstattung Die Löschgruppe Grevenbrück ist zur Aufgabenerfüllung im Bereich Brandschutz, Technische Hilfe, Logistik und Gefährliche Stoffe und Güter / Ölwehr mit insgesamt sechs Einsatzfahrzeugen, einem Anhänger und einem Gabelstapler ausgerüstet (Genauere Details siehe Rubrik Fahrzeuge). |
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Einsatzgebiet der Löschgruppe Die Löschgruppe Grevenbrück ist zusammen mit der Löschgruppe Bilstein im Löschzugverbund II global gesagt zuständig für das Veischedetal (benannt nach dem Bachlauf der "Veischede") im Stadtgebiet Lennestadt. Dieser Einsatzraum umfasst die Ortschaften: |
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Desweiteren gehören eine Reihe von Einzelhäusern und Aussiedlerhöfen zum Einsatzgebiet der Grevenbrücker Wehr. Beispiele sind das Haus Petmecke, Haus Schartenberg, Haus Kracht, Haus Hengstebeck und Haus Birkenkamp. Das Einsatzgebiet ist geprägt von weitläufigen zusammenhängenden, hügeligen Waldgebieten und Landwirtschaftsflächen. Von Ost nach West verläuft an der nördlichen Grenze des Zuständigkeitsbereiches der Fluss "Lenne" (Namensgeber der Stadt Lennestadt). Besondere Einsatzschwerpunkte der Wehr stellen die vielbefahrenen Bundesstraßen 55 und 236 sowie die "Ruhr-Sieg-Strecke" der Deutschen Bahn dar. Eine Reihe von mittelständischen Gewerbebetrieben (Schwerpunkt Kunststoff-, Metall- und Holzverarbeitung) sind vor allem in Grevenbrück, Kirchveischede und Germaniahütte angesiedelt. Im Norden von Grevenbrück befindet sich desweiteren ein größerer Tagebau in dem Kalksandstein abgebaut wird. |
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