Um mögliche Einsatzstellen in diesen abgelegenen Gebieten auch im Winter sicher und relativ zügig erreichen zu können, wird bis zum Einsetzen des Frühlings das zweite Löschgruppenfahrzeug der Grevenbrücker Feuerwehr permanent mit Schneeketten ausgerüstet vorgehalten. So kann im evtl. Einsatzfall in oben genannten Bereichen erhebliche Zeit gespart werden, da nicht erst hektisch die Kettensätze vor dem Ausrücken bzw. bei der Anfahrt montiert werden müssen.
Denkbare, typische Einsatzbeispiele für das Fahrzeug sind:
- Unterstützung des Rettungsdienstes in umwegsamen Gelände (z.B. Heranführung der Rettungskräfte und / oder Notarzt bei Unfällen mit Sportlern, Wanderern etc. in Waldgebieten); gegebenenfalls improvisierter Patiententransport aus den Gebieten im Löschfahrzeug
- Technische Hilfeleistungen kleineren Umfangs (z.B. Freischleppen von festgefahrenen PKW bzw. LKW, vor allem auch an Steigungsstrecken)
- Unterstützung bei Personensuchen (denkbar ist z.B. durch das Abfahren von Strecken, die mit normalen Fahrzeugen nicht mehr erreicht werden können oder die Heranführung von Einsatzkräften ohne zeitraubenden Fussanmarschweg)
- Unterstützung anderer Feuerwehrfahrzeuge (z.B. durch Abschleppen, Freischleppen, ...)
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