Planungsentschluss für einen Neubau
Die Stadt Lennestadt, als gesetzlicher Träger des Feuerschutzes und der Hilfeleistung im Stadtgebiet, lässt zur Zeit ein neues Feuerwehrgerätehaus in Lennestadt-Grevenbrück errichten. Bereits in der Sitzung des Stadtrat vom 22.12.2009 wurde dazu, nach mehrjähriger Vorbereitungs- und Planungszeit, die einstimmige Entscheidung zu einem Neubau von allen Fraktionen beschlossen.

Das jetzige Feuerwehrgerätehaus am alten Standort "Im Planken", dessen gebäudetechnischen Ursprünge teilweise bereits aus dem Jahr 1928 stammen, entspricht schon seit längeren nicht mehr den aktuellen gebäudetechnischen und unfallverhütungstechnischen Anforderungen des Gebäudes einer modernen Stützpunktfeuerwehr.
Weiterhin lassen schlechte energetische Standards im Altgebäude und über die vergangenen Jahre vermehrt auftretende Feuchtigkeitsschäden (in und an mehreren Gebäudeteilen) keine langfristige, wirtschaftliche Weiternutzung mehr zu.
Eine zunächst eingeleitete Planung zur umfangreichen Sanierung der bestehenden Altgebäude wurde schließlich nach mehreren Anläufen aus wirtschaftlichen und platztechnischen Gründen verworfen.
Einschränkungen ergaben sich durch zum Teil dichte, nachbarliche Grenzbebauungen (direkt angrenzende Kreisstraße 7, Wohngebäude und "Veischedebach") und ein nicht komplett zu überbauendes, unterirdisches Regenwasserrückhaltebecken, welches sich auf dem alten Grundstück befindet.
Dieses
war letztendlich mit ausschlaggebend für eine Neubau-Planung auf einem freien Gelände, welches sich rund 300 Meter vom alten Standort entfernt, an der Kreisstraße 7 "Zur Wilhelmshöhe" befindet.
Die veranschlagten Kosten für den Neubau betragen rund 1,6 Millionen Euro und werden u.a. aus Finanzmitteln des Konjunkturpaket II (für den 1. Bauabschnitt "Rohbau" / Fertigstellung bis Ende 2010) und aus städtischen Mitteln (für den 2. Bauabschnitt "Innenausbau" und "Außenanlagen" / Fertigstellung bis Ende 2011) finanziert. Weiterhin sind die Kameraden/-innen der Feuerwehr Lennestadt-Grevenbrück aufgefordert, durch mögliche Eigenleistungen die Finanzierung des Projektes nicht unerheblich mit zu unterstützen.
Der neue Standort "Zur Wilhelmshöhe"
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Nach zunächst längerer Grundstücksuche, fiel die Wahl der Stadt Lennestadt in Absprache mit der Feuerwehr schließlich auf ein rund 5000 Quadratmeter großes, freies aber teils hügliges Wiesengrundstück.
(im Foto als rot gestrichelte Fläche dargestellt)
An dem Grundstück grenzt direkt die Kreisstraße 7 "Zur Wilhelmshöhe" an, die in diesem Bereich bergwärts ansteigt.
(auf dem Foto mit der gelben Linie gekennzeichnet / Kreisstraße verläuft hinter der erkennbaren Strauchwerkgruppe).
Die Stadtverwaltung erwarb schließlich von verschiedenen Eigentümern mehrere benötigte Parzellenteile, die dann in einem durchgeführten Flächennutzungsplanverfahren in eine "Gemeinbedarfsfläche Feuerwehr" abgeändert wurde.
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Nach Anfertigung und Beratung von zahlreichen und umfangreichen Gutachten verschiedenster Art und unter Einbezug verschiedener Fachbehörden, konnte schließlich im Sommer 2010 Baurecht für das neue Gelände erlangt werden.
Gebäudeplanung
Das von der Stadt Lennestadt beauftragte Dipl.-Ingenieurbüro für Bauwesen E. Behrens aus Lennestadt-Meggen, plante währenddessen in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung und der Feuerwehr das moderne Gebäude.
Der Neubau wird nach aktuellem Planungsstand aus einem gemauerten, zweigeschossigen Sozialgebäude und einer sich anschließenden 6-ständigen Fahrzeughalle mit angrenzendem Lagerbereich aus einer Stahlkonstruktion bestehen.
Weiterhin werden auf dem Gelände Parkmöglichkeiten für rund 30 PKW der Feuerwehrangehörigen entstehen.
Das gesamte Gebäude wird nach den neuesten energetischen Standards und unter strenger Berücksichtigung von Vorgaben der Feuerwehrunfallkassen NRW und einschlägiger DIN Normen errichtet.
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Besonderer Wert wurde hier z.B. auf die Alarmwege im Gebäude gelegt. So sind alle internen Wege kreuzungsfrei und möglichst kurz angelegt worden, um Abläufe im Alarmfall zu optimieren und mögliche Unfallgefahren schon vorab baulich zu verhindern.
Baubeginn und Baufortschritte
Das Baugrundstück wurde am 19.08.2010 grob für die beginnenden Bauarbeiten durch Vermessungstechniker eingemessen. Die zunächst notwendigen Erd-Bauarbeiten begannen am 23.08.2010.
In regelmäßigen Abständen werden Sie hier in Wort und Bild weiter über den Baufortschritt informiert:
(nachfolgend verwendetes Datumsformat: Jahr-Monat-Tag )
2011-09-12. bis 2011-09-25. (KW 37. bis 38./2011)
In den letzten Tagen wurde im und am neuen Feuerwehrhaus an vielen Ecken gearbeitet. Der Fliesenleger vollendete z.B. die Verlegung und Verfugung sämtlicher Wandfliesen. Die Bodenfliesen werden erst in einigen Wochen verlegt werden können, da z. Zt. die Heizung noch nicht betriebsbereit ist und dadurch der Estrichboden noch zuviel Restfeuchte enthält.
Weiterhin nimmt der Heizungskeller mittlerweile erste Formen an. Das Team von der Fa. Thöne installierte die ersten Anlagenteile im Heizungskeller, nachdem der Raum bereits vor wenigen Wochen von einigen Feuerwehrkameraden einen Voranstrich erhalten hatte. Bis zur Inbetriebnahme der gesamten Heizungsanlage, die aus einer Kombination aus Erdwärmepumpe und Luft-Wärme-Pumpe besteht, wird es aber noch einige Tage dauern.
Die Verputzer haben mittlerweile die großen Wandflächen vollständig mit Feinputz fertiggestellt. An einigen Stellen sind lediglich noch kleinere Restarbeiten notwendig.
Die Mitarbeiter der Elektro Hahn setzten ebenfalls die Installations- und Verkabelungsarbeiten fort. In der letzten Woche wurden nach Fertigstellung zudem die notwendigen Elektroverteilungen und -unterverteilungen beim Hersteller (Fa. Hensel, Lennestadt) von der Feuerwehr abgeholt, sodaß in wenigen Tagen das Auflegen der ersten Verkabelungen durch den Elektriker im Hausanschlußraum beginnen kann.
Im Erd- und Obergeschoss des Sozialgebäudes haben die Trockenbauer der Fa. Jäger ihre Arbeiten begonnen. Bis zum Ende dieser Woche waren bereits in zahlreichen Räumen die Abhängung der Decken vorbereitet. Im Schulungsraum wurden zudem bereits die Akustikdämm- und Sichtplatten der späteren, fertigen Decke eingesetzt.
Im Büro im Obergeschoss entstand eine kleine Trockenbauwand, welche eine vorhandene Raumnische (hinter dem Treppenraum) vom Büro abtrennt. Die so entstandene Abstellkammer wird später neben einer Elektrounterverteilung für das Obergeschoss ein kleines Akten- und Büromittellager beherbergen.
Im Außenbereich hat die Fa. Straßen und Tiefbau, Kirchhundem mit der Herstellung der Außenanlagen begonnen. Zunächst wurde das Gelände im Bereich des zukünftigen PKW-Parkplatzes niveliert. Danach wurden zahlreiche Trassen für die Entwässerung von Oberflächenwasser, für Hofbeleuchtung und die Hauptstromzuleitung vom Trafo zum Gebäude angelegt. Mittlerweile ist das Gelände in diesem Bereich mit Schotter angefüllt und verdichtet worden. In der kommenden Woche werden die ersten Rinn- und Bordsteine auf dem Parkplatz gesetzt werden.
Die Außenarbeiten werden in den nächsten Wochen von rechts nach links weiter über das gesamte Gelände wandern. Zum Schluss werden alle befahrbaren Flächen asphaltiert und die rund 30 entstandenen PKW-Parkplätze mit Pflastersteinen gepflastert sein.





2011-08-29. bis 2011-09-11. (KW 35. bis 36./2011)
Die Außenarbeiten für die Erdwärmeanlage wurden abgeschlossen. Die einzelnen Bauteile und Technikmodule für die Heizungsanlage wurden angeliefert und warten auf Ihren bevorstehenden Einbau im Heizungskeller.
Die Fliesenleger der Fa. Fabri verlegten in den vergangenen Tagen die Wandfliesen in den Sanitärbereichen. Der Beginn der Verlegearbeiten der Fussbodenfliesen wird sich aber noch einige Zeit hinziehen, da die Heizung - wie oben erwähnt - noch nicht in Betrieb ist und der Erstrichboden noch zu feucht für weitere Arbeitenschritte ist.
Im Außenbereich und in der Fahrzeughalle wurde die ersten Beleuchtungseinrichtungen im und am Haus installiert. Weiterhin gingen die Arbeiten für den Aufbau der "Plymovent" Abgas-Absauganlage in der Fahrzeughalle weiter.
An der Fussgängerzuwegung vom Fahrradweg am "Lomker Berg" verlegte die Fa. Berge Bau zwischenzeitlich die notwendige Stromtrasse für die Leitungen der RWE. Mittlerweile ist der Transformator, der bereits vor einigen Wochen auf dem Neubaugrundstück aufgestellt wurde, in Betrieb genommen worden. Zur Zeit fehlt somit lediglich noch der eigentliche Hausanschluss, zwischen Trafostation und Hausanschlußraum im Sozialgebäude.
Weitere großflächige Erdarbeiten durch die Fa. Straßen & Tiefbau sind auf dem gesamten Gelände angelaufen. In den nächsten Wochen werden die vollständigen Außenanlagen (Parkplatzflächen, Hofbereiche, Zufahrten, Regenentwässerung, Hofbeleuchtung, ...) entstehen. Dazu wurde das Gelände rund um das neue Feuerwehrhaus zunächst vollständig geräumt. In diesem Zuge verschwand u. a. auch das große Baustellenschild und der Baubürocontainer an der Baustellenzufahrt, sodaß erstmals ein vollständig freier Blick auf das gesamte Haus von der Kreisstraße 7 und vom "Hirtenberg" möglich ist.
Zum Wochenende wurde noch die Regenwasser-Zuleitung (von den Dachflächen) zum Erdtank installiert. Einen Tag später konnten einige Feuerwehrkameraden die fehlende Tankisolierung mittels Schweißbahnen auf der Tankoberseite fertigstellen.





2011-08-22. bis 2011-08-28. (KW 34./2011)
In dieser Woche "feiert" die Baustelle Ihren 1. Jahrestag. Vor genau einem Jahr, am 23.08.2010 begannen die ersten, sichtbaren Erdarbeiten zum Bau des neuen Feuerwehrgerätehaus an der Straße "Zur Wilhelmshöhe".
Heutiger Stand der Baustelle:
Die Erstricharbeiten der Fa. Fussböden König, Olpe sind im Erd- und Obergeschoss abgeschlossen.
Die auf Erdwärmebohrungen spezialisierte Fa. Sebastian Schumann, Wiehl arbeitete in den letzten Tagen an den insgesamt 7 notwendigen Tiefenbohrungen (bis zu ca. 100 Meter Tiefe) für die Erdwärmegewinnung. Mit Hilfe der zukunftsfähigen Erdwärme wird später den gesamte Gebäudekomplex beheizt werden. Mittlerweile ist das Erdwärmenetz, welches auf und wortwörtlich unterhalb des zukünftigen PKW-Parkplatz installiert wurde, weitestgehend fertiggestellt. Lediglich die einzelnen Gräben zu den einzelnen Sonden müssen noch wieder verfüllt und verdichtet werden.
Die Eigenleistungsarbeiten am Erdtank gingen in dieser Woche ebenfalls weiter. Am Samstagnachmittag wurden durch einige Feuerwehrkameraden der notwendige Zu- und Ablauf bzw. Überlauf für die Regenwasserzisterne installiert.
Weiterhin haben in dieser Woche die Installtionsarbeiten für die zukünftige Abgas-Absauganlage der Fa. Plymovent in der Fahrzeughalle begonnen. Diese Arbeiten werden ebenfalls durch die Mitarbeiter der Fa. A. Thöne durchgeführt.
Ein weiterer Baufortschritt kann aus dem Obergeschoss berichtet werden. Die Fliesenleger der Fa. Fabri Fliesen, Schmallenberg haben in dieser Woche Ihre Arbeiten auf der Baustelle aufgenommen. Bereits in zwei Sanitärräumen wurden die Wandfliesen angebracht.






2011-08-15. bis 2011-08-21. (KW 33./2011)
In dieser Woche nach dem Grevenbrücker Feuerwehrfest drehte sich bei den Kameraden alles um ein zentrales Thema:
Die Organisation und Planung der Eigenleistungsaktion für den Einbau des Stahl-Erdtank, der bereits seit rund 8 Monaten auf dem Baustellengelände lag und auf seinen Einbau wartete.
Am Samstag, 20.08.2011 war der große Tag dann endlich gekommen. Der rund 45 Kubikmeter fassende Regenwassertank wurde in einer aufwendigen Eigenleistungsaktion der Grevenbrücker Feuerwehrkameraden mit großartiger Unterstützung zahlreicher Firmen und privater Helfer im Untergrund installiert.
Einige Fotos und einen separaten Bericht von dieser 19 1/2 Stunden Aktion (!!!) finden Sie <<< HIER >>>
2011-08-08. bis 2011-08-14. (KW 32./2011)
Die Verlegearbeiten für die neue Fussbodenheizung im Sozialgebäude erfolgte vom Team der Fa. Thöne in nur knapp 3 Arbeitstagen. Bereits einen Tag später, schlossen sich im Obergeschoss in einigen Räumen die ersten Estricharbeiten , der Fa. Fussboden König, Olpe an.
In Kürze wird das Sozialgebäude bis zum ersten Aushärten des Estrichs nicht mehr begehbar sein. Aus diesem Grunde verlagerten die z. Zt. auf der Baustelle tätigen Installationsfirmen Ihren Arbeitsschwerpunkt auf die Fahrzeug- und Lagerhalle, sodaß auch hier zwischenzeitlich deutliche Baufortschritte in vor allem in Sachen Sanitär- und Elektroinstallationen erkennbar sind.

2011-07-25. bis 2011-08-07. (KW 30. bis 31./2011)
Die Innenputzarbeiten im Sozialgebäude sind in den meisten Räumen abgeschlossen. Nach Abzug der Fa. Projektbau nahm die Fa. Arnold Thöne nahtlos wieder die Arbeiten auf. Diesmal stand nach der Sanitärvorinstallation vordergründig die Installation der Fussbodenheizungsanlage der Fa. Aquatherm, Attendorn auf dem Plan.
In dieser Woche wurde zudem in Eigenleistung von der Feuerwehr das vom Löschzugführer E. Hargarten bei der Fa. Peter Baumhoff, Attendorn selbstgebaute Treppengeländer im Haus installiert und für die späteren Malerarbeiten vorgrundiert.
Weiterhin wurde in der letzten Juliwoche in der zukünftigen Küche-/Kameradschaftsraum eine Theke aus gebrannten Ziegelsteinen in Eigenleistung erstellt. Diese Theke wird später den Abschluß der Küche bilden. Die Arbeiten waren bereits jetzt notwendig, weil die Mauerkonstruktion vor den Estricharbeiten erfolgen musste.




2011-07-11. bis 2011-07-24. (KW 28. bis 29./2011)
Die gesamte Elektrotechnik im Sozialgebäude wurde durch die Fa. Hahn fertig vorinstalliert. Mitarbeiter der Fa. Thöne arbeiten z. Zt. noch an einigen Teilen der Sanitär- und Lüftungsinstallation im Erdgeschoss bevor auch hier zunächst die Innenputzarbeiten anstehen.
Die Verputzer haben mittlerweile die Innenputzarbeiten im Obergeschoss des Sozialgebäudes begonnen. Zunächst erschienen die Räumlichkeiten in unansehlichem Einheitsgrau des Unterputzes. Zum Ende der 29. Kalender-Woche waren dann aber bereits die ersten Zimmer mit weißem Feinputz nachgearbeitet, sodaß sich langsam aber sicher ein erstes, wohnliches Erscheinungsbild im neuen Haus ergeben hat. 




2011-06-20. bis 2011-07-10. (KW 25. bis 27./2011)
Die Installationsarbeiten schreiten zügig voran. Die meisten Elektroleitungen sind bereits installiert und auch die Sanitärtechnik liegt gut im Zeitplan.
Zwischenzeitlich haben auch die Trockenbauer der Fa. Jaeger Ausbau, Lennestadt erste Abschottungsarbeiten im Obergeschoss zwischen zukünftiger Zimmerdeckenhöhe und Dacheindeckung vorgenommen.
In Kürze werden die Verputzer der Fa. Projektbau mit den Innenputzarbeiten beginnen. Zur Zeit laufen dazu die notwendigen Vorbereitungsarbeiten auf beiden Etagen.



2011-06-06. bis 2011-06-19. (KW 23. und 24./2011)
Mittlerweile sind die Außenputzarbeiten mit Ausnahme der Sockelputzarbeiten im Außenbereich erst einmal beendet. Das Sozialgebäude wurde ein weißer Außenputz angebracht. Bevor das Gebäude voraussichtlich Ende Oktober / Anfang November 2011 in Betrieb genommen wird, werden noch einige Gebäudeelemente mit lavarotem Anstrich versehen werden. Im Inneren des Hauses haben die langerwarteten Installationsarbeiten von Sanitär, Heizung, Lüftung und die Elektroinstallationen begonnen. Erste Vorwandelemente des Herstellers Fa. Viega, Attendorn wurden durch die Fa. Arnold Thöne Sanitär und Heizung, Lennestadt im Gebäude montiert.
Zudem wurde der Heizungskeller für die bevorstehenden Anschlußarbeiten bereits mit dem Innenputz versehen.
Auch die Fa. Elektro Hahn, Lennestadt hat mit der Installation der ersten Haustechnik im Obergeschoss des Sozialgebäudes begonnen.





2011-05-16. bis 2011-06-05. (KW 20. und 22./2011)
Große Fortschritte machte die Baustelle innerhalb der letzten 21 Tage. Der Betonboden der Fahrzeughalle wurde von einer Fachfirma gegossen und abgerieben. Dieser Arbeitsschritt wurde von der zuständigen Arbeiterkolonne in einem Zug zwischen 05:00 Uhr Morgens und 24:00 Uhr durchgeführt, um Rissbildungen im neuen Boden auszuschließen und die notwendige Oberflächenglätte und -härte zu erreichen.
Nachdem der Boden am späten Abend fertiggestellt war, wurde die gesamte Fläche mit Kunststofffolien abgedeckt, um ein zu schnelles Abbinden und Austrocknen des Betons und damit wiederum Rissbildungen zu verhindern. Am nächsten Tag wurden von einer weiteren Fachfirma notwendige Ausdehnungsfugen in den Bodenplatte eingeschnitten. Der fertige Boden wird nun rund 4 Wochen ruhen, bevor er mit schweren Geräten bzw. Fahrzeugen befahrbar ist.
Zeitgleich zum Baufortschritt im Gebäudeinneren, begannen aber auch wieder sichtbare Außenarbeiten am Rohbau. Die Fa. Projektbau ist seit einigen Tagen am Bau tätig, um die Außenwände des Sozialgebäudes zu verputzen. Nach zeitaufwendigen Vorarbeiten und Abklebungen, ist mittlerweile der Grundputz am Gebäude weitestgehend fertiggestellt. Nach einer jetzt folgenden Trocknungs- und Ruhephase wird in etwa Mitte Juni der weiße Feinputz angebracht.




2011-05-09. bis 2011-05-15. (KW 19./2011)
Einige Feuerwehrkameraden verlegten in Eigenleistung Schweißbahnen als Nässesperre im Untergeschoss des Sozialgebäudes, damit in wenigen Tagen weitere Installationsarbeiten im Gebäude beginnen können. Die Fa. Freund Bedachungen aus Grevenbrück unterstützte dieses Eigenleistungsprojekt mit der kostenlosen zur Verfügungstellung des notwendigen Schweißbahnenmaterial. Die Löschgruppe Grevenbrück dankt für die Unterstützung!
In der Fahrzeughalle wurde zudem die Oberbewehrung fertiggestellt, sodaß in der kommenden Woche der Boden durch eine Fachfirma gegossen werden kann. Zwischen dem späteren Nassbereich der zukünftigen Stiefelwaschanlage und dem Eingang zur Herrenumkleide wurde eine Wandscheibe gemauert, die später als Spritzwasserschutzwand dient.


2011-05-02. bis 2011-05-08. (KW 18./2011)
In der ersten Wochenhälfte stellten Mitarbeiter der Baufirma Hennecke auf der mittlerweile vollständig aufgebauten Dämmschotterschicht die Beton-Unterbewehrung in Fahrzeughalle, Lager und Werkstatt her.
Am Donnerstag und Freitag folgte dann ein vorläufiger Höhepunkt auf der Gerätehausbaustelle:
Die Fa. Aquatherm GmbH aus Attendorn hatte im Vorfeld den Grevenbrücker Feuerwehrkameraden in Abstimmung mit der Stadt Lennestadt großzügig das vollständige Material für die Errichtung einer Industriebodenheizung für den kompletten Fahrzeughallentrakt gespendet.
Den Grevenbrücker Feuerwehrkameraden oblag in der zweiten Wochenhälfte die Montage des Heizungs-System unter Aufsicht eines erfahrenen Aquatherm-Technikers in Eigenleistung.
Einige Kamerden hatten für diese Aktion extra einen Teil Ihres Urlaub geopfert, um diesen Eigenleistungseinsatz zu stemmen. Voller Elan gingen alle Beteiligten ab früh Morgens ans Werk und schon nach zwei Arbeitstagen war die komplette Halle fast betriebsbereit mit der neuen Aquatherm Fussbodenheizung ausgerüstet.
An dieser Stelle schonmal vorab ein herzliches Dankeschön von den Grevenbrücker Feuerwehrkameraden an die Fa. Aquatherm in Attendorn für die großartige Unterstützung!
Noch während der Verlegearbeiten der Heizungsrohre, rückte dann auch wieder die Fa. Hennecke an, um bereits mit dem Aufbau der Beton-Oberbewehrung zu beginnen. Mittlerweile sind die kompletten Bewehrungsarbeiten abgeschlossen, sodaß in wenigen Tagen der Hallenboden gegossen werden kann.
Neben den Bewehrungs- und Fussbodenarbeiten in dieser Woche, liefen aber auch die Arbeiten im Sozialgebäude wieder an. Auch hier wurden die Feuerwehrkameraden in Eigenleistung tätig, um einen Bitumenvoranstrich auf dem Fußboden im Erdgeschoss anzubringen.






2011-04-25. bis 2011-05-01. (KW 17./2011)
In dieser Woche gingen die Arbeiten für den Fussbodenaufbau in der Fahrzeughalle weiter. Dazu wurde zu Beginn der Woche der erste Teil der späteren Unterbodendämmung (Schaumglasschotter) eingebaut und später verdichtet.
Daran schlossen sich die Arbeiten zur Herstellung einer sog. ACO-Drain Ablaufrinne an, über die später evtl. anfallendes Wasser aus der Halle (z.B. abtropfendes Regen- bzw. Schneeschmelzwasser von den Feuerwehrfahrzeugen) zum Leichtflüssigkeitsabscheider abfließen kann.
Zum Aufbau dieser ACO-Drain-Rinne musste zunächst in der Fahrzeughalle und im Lager ein Betonfundament angelegt werden, auf dem die Rinne dann ausniveliert wurde.
Für die anschließenden Arbeiten wurden auf der Baustelle zudem bereits Baustahl-Bewehrungsmatten angeliefert, die in Kürze verbaut werden sollen.


2011-04-04. (KW 14./2011) bis 2011-04-24. (KW 16./2011)
Auf der Baustelle haben nach den langen Wintermonaten die Arbeiten wieder begonnen. In den Wintermonaten wurden zwischenzeitlich kleinere Restarbeiten, die noch offen waren, erledigt.
Anfang April rückte die Fa. Straßen- und Tiefbau GmbH aus Kirchhundem an, um das Gebäude an die bereits im September 2010 auf das Grundstück verlegten Ver- und Entsorgungsleitungen anzuschließen. Dazu mussten im Außenbereich (im zukünftigen Parkplatzbereich) u.a. mehrere Revisionsschächte eingebaut werden. Zwischen den einzelenen Schächten wurden Frischwasserleitung, Abwasserleitungen, Regenwasserabfluss, Telefonkabel und Schmutzwasserleitung aus der Fahrzeughalle fachgerecht angeschlossen. Während dieser Arbeiten wurde auch ein Schacht mit Pumpwerk (für Abwasserentsorgung) und ein Leichtflüssigkeitsabscheider (Ölabscheider) auf dem Gelände installiert und angeschlossen.
In der Woche vor Ostern begannen dann auch die ersten Vorarbeiten zum Aufbau der zukünftigen Bodenplatte in der Fahrzeughalle, im Lager und in der Werkstatt. Dazu wurde zunächst der bisherige Schotterboden niveliert und nochmals nachverdichtet. Als nächster Schritt wurden erste Rohre für die spätere Hallenentwässerung verlegt. Vor der Fahrzeughalle wurde zudem der benötigte Schaumglasschotter, der später als Wärmedämmschicht unter dem Boden dient, angeliefert. Der Einbau dieser Dämmung wird in Kürze beginnen.
Zwischenzeitlich wurden zudem auch alle Anschlussgewerke und Folgearbeiten ausgeschrieben. Der Ausführungszeitraum für die nächsten Gewerke (z.B. Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallation) wird ca. Ende Mai 2011 beginnen.


2010-12-20. (KW 51./2010) bis 2011-04-03. (KW 13./2011)
Pünktlich vor den Weihnachtsfeiertagen waren alle Arbeiten am Rohbau weitestgehend fertiggestellt. Die Monteure der Fa. Brill Stahlbau und der Fa. Bothe Hild rückten von der Baustelle ab. Auf der Baustelle wird jetzt bis zum Frühjahr eine rund 3-monatige Winterpause eingelegt, in dem die Baustelle ruhen wird.
In der Zwischenzeit laufen die weiteren Planungsarbeiten aber auf Hochtouren weiter. In Kürze sollen die weiteren Folgegewerke z.B. für Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen ausgeschrieben werden. Sobald die Gewerke vergeben worden sind, werden die Arbeiten am bevorstehenden Innenausbau wieder beginnen.
Auf der Baustelle werden zwischenzeitlich von den Grevenbrücker Feuerwehrkameraden einige Eigenleistungen durchgeführt. So wurde z.B. schon kurz vor dem Jahresende 2010 mit der Montage eines Kabelträgersystems für die zukünftigen Elektroinstallationen in der Fahrzeug- und Lagerhalle begonnen.
Weiterhin wurden in Eigenleistung mehrere schwere Winkeleisen angefertigt, verzinkt und bereits vor Ort montiert. Diese Winkel dienen zukünftig als Bodenabschlussleiste unterhalb der Türen und Sektionaltore. Die Leisten sind u.a. mit Betonankern versehen, die später bei der Herstellung des Hallenbodens mit in die Beton-Bodenplatte eingegossen werden.
Desweiteren starteten die Kameraden weitere Eigenleistungsprojekte, die jetzt während der Wintermonate vorbereitet werden, aber erste später beim Fortschritt des Innenausbaus relevant werden. Dazu aber zum späteren Zeitpunkt mehr auf diesen Seiten.



2010-12-13. bis 19. (KW 50.)
In der KW 50. wurden noch einige fehlende Fenster und Außentüren im Gebäude montiert, um bis zu den bevorstehenden Feiertagen das Gebäude "dicht" und winterfest zu bekommen.
Weiterhin rückten in dieser Woche die Torbauer der Fa. Bothe Hild aus Herborn an. Bis zum Ende der Woche wurden die sechs Sektionaltore der Fahrzeugstellplätze betriebsbereit montiert. Lediglich das Tor des zukünftigen Lagerbereiches fehlt z. Zt. noch, was sich aber schon zu Beginn der nächsten Woche ändern dürfte.
Am Samstagvormittag startete dann die Grevenbrücker Feuerwehrkameraden erneut einen "schwergewichtigen" Arbeitseinsatz. Die Kameraden hatten einen alten, knapp 12 Tonnen schweren und rund 45000 Liter fassenden, ehemaligen Kühlwassertank gespendet bekommen.
Der Tank soll in Zukunft als Regenwasserzisterne (Dachflächenwasser) für das Feuerwehrhaus umgebaut werden, um so z.B. einen späteren Übungsbetrieb auf dem Gelände zu ermöglichen. Die Demontage am alten Standort und der Transport zum neuen Feuerwehrgerätehaus oblag den Feuerwehrkameraden in Eigenregie.
Am frühen Samstagnachmittag hob ein bestellter Kran den Koloss dann neben das neue Gebäude. In den nächsten Wochen werden einige Kameraden den Tank mit allen notwendigen Zu- und Abläufen und einer Pumpe für den Übungsbetrieb vorbereiten, bevor der Tank dann im kommenden Frühjahr als Erdtank im Boden eingegraben werden soll.



2010-12-06. bis 12. (KW 49.)
In dieser Woche wurden von den Monteuren der Fa. Brill die Dachüberstände zunächst von der Unterseite wärmegedämmt und schließlich mit zahlreichen Sichtverkleidungen rund um das gesamte Gebäude verblendet. Diese zeitintensiven Arbeiten dauerten die gesamte Woche über an. Die Fahrzeughalle wurde aufgrund der zunehmenden Schneelasten auf den Dachflächen mittels mehrerer Greifzüge sicherheitshalber querverspannt, da der vollständige Kräfteverbund durch die z. Zt. noch fehlende Bodenplatte noch nicht gegeben ist.
Zum Wochenende setzte schließlich Tauwetter ein. Einige Kameraden der Grevenbrücker Feuerwehr nutzten diese Gelegenheit, um endlich das auftauende Restwasser mit einem Wassersauger aus dem Obergeschoss zu entfernen. Das Regenwasser, welches ursprünglich direkt nach der Eindeckung des Daches aus dem Obergeschoss entfernt werden sollte, war bei den frostigen Außentemperaturen eingeforen und hatte das Obergeschoss tagelang in eine regelrechte Eisbahn verwandelt, die die tätigen Handwerker behinderte.

2010-11-29. bis 2010-12-05. (KW 48.)
In dieser Woche hatten die Bauarbeiter auf der Baustelle für das neue Gerätehaus vor allem mit dem frühen Wintereinbruch in diesem Jahr zu kämpfen. Pünktlich zum Wochenbeginn lag bereits der erste Schnee und erschwerte die Außenarbeiten von Stahlbauern und Dachdeckern.
Am Montagmorgen rückte dann zudem noch die Fa. Metallbau Schmidt mit den neuen Fenstern an. Bereits am Montagmittag, waren zahlreiche Fenster im Sozialgebäude durch das Montageteam eingesetzt worden. Die Montagearbeiten wurden über die Woche fortgesetzt, sodaß zum Wochenende bis auf wenige Ausnahmen alle Fenster eingesetzt sind, incl. der Fenster in der zukünftigen Kfz-Halle.
Die Dachdecker mussten schließlich Mitte der Woche aufgrund weiterer Schneefälle die Restarbeiten auf den Dachflächen abbrechen. Da die Flächen aber schon seit letzter Woche komplett dicht sind, besteht kein Grund zur Sorge.
Die Monteure der Fa. Jochen Brill Stahlbau setzte die Anbringung von weiteren Verkleidungen und Verblendungen am gesamten Gebäude trotz des schlechten Wetters bis zum Wochenende fort.
Am Sonntag versank die Baustelle dann unter einer rund 35 Zentimeter dicken Schneedecke.


2010-11-22. bis 28. (KW 47.)
Bei typischem, nasskalten Novemberwetter gingen vor allem die Stahlbau und Dachdeckerarbeiten voran. Am Anfang der Woche wurde das Sozialgebäude von der Fa. Jochen Brill mit Trapezblechen eindeckt und die Verkleidung des Dachstuhls mit Iso-Wänden begann. Weiterhin wurden in der gesamten Woche zahlreiche Verkleidungen an der Fahrzeughalle angebracht und Restarbeiten durchgeführt.
In der zweiten Wochenhälfte rückten erneut die Dachdecker der Fa. Prein an, um das Dach des Sozialgebäudes einzudecken. Pünktlich zum Wochenende was das Dach schließlich vollständig dicht und alle Wandverkleidungen am Dachstuhl angebracht.
In der KW 47. war zudem nochmals die Fa. Straßen- und Tiefbau auf dem Grundstück aktiv. Mit einem Bagger wurden die Anschlusskanäle der Dachentwässerung über das Grundstück gezogen und an die Verrieselungsanlage angeschlossen. Dazu wurden auch zwei Revisionsschächte vor der Fahrzeughalle eingebaut.
Die Kameraden der Feuerwehr entfernten am Samstag mittels Wassersauger größere Mengen an angestautem Regenwasser aus dem Obergeschoss, welches noch vor den Dachdeckerarbeiten ins Gebäude gelaufen war.

2010-11-15. bis 21. (KW 46.)
Die Fa. Hennecke verlässt vorerst die Baustelle. Der baustellenprägende Turmkran wurde abgebaut; die Bauausrüstung und Baucontainer verladen. Der gemauerte Teil des Rohbaus ist somit vollständig fertiggestellt. Zu einem späteren Termin wird noch die Bodenplatte in der Fahrzeughalle eingebaut werden, was aufgrund von z.Zt. noch zu hohem Feuchtigkeitsanteil im Boden unter der Halle noch nicht möglich ist.
Die Monteure der Fa. Brill Stahlbau begannen in dieser Woche mit den Aufsetzen des riesigen, stählernen Schmetterlingsdachstuhl. Alle Beteiligten hoffen jetzt, daß das Dach des Sozialgebäudes noch vor dem ersten Wintereinbruch geschlossen ist. Das Dach der Halle ist mittlerweile komplett verschlossen. Hier sind nur noch einige Restarbeiten durch die Dachdecker zu erledigen.
Die Kameraden der Feuerwehr kümmerten sich in dieser Woche um die Einbringung einiger Leerrohre für die zukünftige Hofversorgung u.a mit Strom. Zudem wurde in der Lagerhalle in Eigenleistung ein Revisionsschacht angelegt.




2010-11-08. bis 14. (KW 45.)
Die Fussgängerzuwegung ist fertig angelegt und kann ab sofort genutzt werden. Die Stahlbauer der ausführenden Fa. Jochen Brill montieren bis zum Ende der Woche zahlreiche Iso-Außenwände. Nur noch im Bereich der Lagerhalle fehlt ein kleiner Teil. Als weiterer, größerer Fortschritt sind die angelaufenen Dachdeckerarbeiten auf der Stahlhalle zu nennen. Die Fa. Prein sorgt ab sofort dafür, daß kein Regenwasser - zumindest von oben - mehr in die neue Halle läuft.
Die Maurer der Fa. Hennecke liegen mit ihren Arbeiten am Sozialgebäude in den letzten Zügen. Die ersten Aufräumungsarbeiten haben begonnen, um Platz für die nachfolgenden Gewerke zu machen.



2010-11-01. bis 07. (KW 44.)
Zu Beginn der neuen Woche begannen unweit des Grundstücks die Erschließungsarbeiten für die neue Fußgängerzuwegung. Die Fa. Kebben, Bauunternehmung legte den ansteigenden Weg vom Fuss- und Fahrradweg "Lomker Berg" aus an. Ebenfalls zum Wochenbeginn wurde die Trapezblecheindeckung auf der Halle fertiggestellt. In der Halle wurden die ersten Iso-Wände, die als Zwischenwand zwischen Fahrzeughalle, Lager und Werkstatt dienen wird, eingezogen. Auf der Hallenrückseite wurden zudem die ersten Außenwände gestellt.
Durch die Maurer wurden im Laufe der Woche die letzten Fensterstürze im Obergeschoss eingeschalt und mit Beton vergossen. Zudem sind die Räume im Obergeschoss mittlerweile weitestgehend fertiggestellt und die Arbeiten zur Erstellung des sog. Ringanker angelaufen.



2010-10-28. bis 30. (Ende KW 43.)
Am Ende der Woche stand das Stahlgerüst der zukünftigen Fahrzeughalle vollständig. Auf dem Dach wurde im Bereich der Lagerhalle / Werkstatt bereits mit der Montage der Trapezbleche begonnen, die später die untere Dachhaut in der Halle bilden. Die Maurerarbeiten im Obergeschoss gehen ebenfalls weiterhin sehr zügig voran. Die ersten Räume sind nun auch bereits im Obergeschoss zu erkennen.

2010-10-22. bis 27.
Am Ende der letzten Woche setzten sich die Vorbereitungsarbeiten für den Aufbau der Stahlhalle fort. Die Mitarbeiter der Fa. Hennecke, Bauunternehmung verlegten die Abwasserrohre in der zukünftigen Fahrzeughalle. Das Wasser, welches z.B. über die Abtropfrinnen (Drain-Rinnen) aus der Kfz-Halle ablaufen wird, wird später zunächst einem Leichtflüssigkeitsabscheider zugeführt. Erst danach gelangt das Wasser in das öffentliche Kanalnetz.
Zeitgleich wurde auf der Hallenrückseite von einer weiteren Firma die Verrohrung für das Niederschlagswasser der Dachflächen installiert. Das abfließende Regenwasser wird zukünftig einer Regenwasserzisterne zugeführt, die von der Feuerwehr u.a. für Übungszwecke benutzt werden kann. Überschüssiges Regenwasser fließt danach in die bereits gebaute Verrieselungsanlage und somit in den natürlichen Wasserkreislauf zurück.
Im Sozialgebäude wurde mit den Maurer- und Betonarbeiten im ersten Obergeschoss begonnen. Am Montagmorgen kamen dann auch die Stahlbauer auf die Baustelle. Mithilfe eines Mobilkran und einer Hubarbeitsbühne wurde das Grund-Stahlgerüst der Fahrzeug- und Lagerhalle aufgestellt und auf den Beton-Fundamenten verankert. Das Grundgerüst der Halle war schließlich am Mittwochmorgen fertiggestellt.



2010-10-21.
Nach den nötigen Einschalungsarbeiten wurde heute auf der Baustelle die Geschossdecke und die Betontreppe zwischen dem Erdgeschoss und dem Obergeschoss gegossen. Bis auf kleinere Restarbeiten ist der Rohbau des Erdgeschosses im späteren Sozialgebäudes somit abgeschlossen.
Heute begannen zudem zeitgleich die Vorbereitungen für das Aufstellen der Stahlbau-Fahrzeughalle, die in der kommenden Woche angeliefert wird. Dazu wurden die zukünftigen Aufnahmepunkte des Hallenständerwerk auf den hergestellten Fundamenten ausgemessen und verschweißt.
2010-10-16. bis 21.
Am Wochenende wurde durch einige Grevenbrücker Feuerwehrkameraden ein massive Stahlaufnahme für den zukünftigen Notausgang am Schulungsraum im Bereich der Geschossdecke installiert. Dieser Stahlträger am Ausgang wurde so dimensioniert, sodaß in ferner Zukunft auch ein Balkon im Außenbereich des Schulungsraum installiert werden kann. Die Bauarbeiter schalten zeitgleich die neue Treppe zum Obergeschoss ein.
Am Wochenbeginn begannen dann die Vorbereitungs- und Hochbausicherungsarbeiten für die Auflegung der Geschossdecke. Die Deckenplatten wurden dann schließlich am Dienstagnachmittag mittels Kran eingehoben, sodaß zum Ende der Woche die Geschossdecke mit Beton ausgegossen werden kann.
Spätestens nächste Woche werden die Arbeiten dann im ersten Obergeschoss des Sozialgebäudes fortgesetzt.
2010-10-09. bis 15.
Die anfänglichen Gründungsprobleme im Bereich der Fahrzeughalle (zu Beginn der Woche) gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Mit einem Bagger wurde das nicht tragfähige, lehmige Erdreich bis in große Tiefen ausgekoffert und zeitgleich durch reichlich Beton ersetzt.
Die Maurerarbeiten im Erdgeschoss und die Erstellung der Fensterstürze gehen mit großen Schritten voran. Mittlerweile sind die Hallenfundamente vollständig eingeschalt und bewehrt worden. Die Fundamente für die Fahrzeughalle werden somit Mitte nächster Woche fertiggestellt sein. Danach kann die Stahlbauhalle aufgestellt werden.


2010-10-02. bis 08.
Das gute Wetter der vergangenen Tage ermöglichte auf der Baustelle einen zügigen Baufortschritt. In den letzten Tagen wurden bereits mehrere Räume im Erdgeschoss bis zur zukünftigen Geschossdecke fertiggestellt. Viel Zeit hat die Fertigung der zahlreichen Stahlbetonstützen in Anspruch genommen, die in Kürze u.a. die Geschossdecke zum Obergeschoss tragen werden und darüberhinaus auch im Obergeschoss für Stabilität sorgen werden. Zum Wochenende waren alle Stützen fertig mit Beton ausgegossen. Mittlerweile ist auch schon mit der Erstellung der Fensterstürze begonnen worden.
Bewegt man sich ein Stück weiter auf dem Gelände, erkennt man jetzt auch einen Baufortschritt an der zukünftigen Fahrzeug- und Lagerhalle. Teile der notwendigen Fundamentgräben wurden ausgehoben und im rückwärtigen Hallenbereich bereits mit Stahlbewehrung versehen.
Größere Probleme macht währenddessen die zukünftige Vorderseite der Halle. Hier traf man bei den Gründungsarbeiten auf größere Lehmvorkommen im Untergrund, die sich bis in sehr tiefe Erdschichten ziehen. Eine ausreichende Standfestigkeit auf diesem Material ist somit zunächst nicht gegeben, sodaß in der kommenden Woche erneut Tiefbauarbeiten mit schwerem Gerät notwendig werden. Der Lehmboden muss ausgekoffert werden, bis auf tragfähigem Grund die Gründungsarbeiten fortgesetzt werden können.

2010-10-01.
Am vergangenen Freitag fand die offizielle Grundsteinlegung am neuen Feuerwehrgerätehaus in Lennestadt-Grevenbrück statt.
Bürgermeister Stefan Hundt begrüßte dazu zunächst im Namen der Stadt Lennestadt die erschienenen Gäste, aus Nachbarschaft, Politik und Verwaltung, Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, die zuständigen Bauleiter und Architekten, Vertreter der ausführenden Baufirmen, die Führungskräfte der Feuerwehr Lennestadt, den Vorstand und die Mitglieder des Fördervereins zur Unterstützung der Löschgruppe Grevenbrück, die aktiven Mitglieder der Löschgruppe Grevenbrück, des Ehrenzuges und der Grevenbrücker Jugendfeuerwehr und alle anwesenden, interessierten Bürger.
Der Bürgermeister stellte zu Beginn seiner Rede die Besonderheit einer Grundsteinlegung, gerade im Bereich der Feuerwehren fest. Die letzte Grundsteinlegung für ein neues Feuerwehrhaus in der Stadt Lennestadt liegt bereits 15 Jahre zurück. Damals (1995) wurde der Grundstein für das Gerätehaus in Langenei/Kickenbach gelegt.
Hundt dankte zunächst Löschzugführer Erich Hargarten, der den Grundstein für das neue Haus in Grevenbrück entworfen und mit handwerklichem Geschick in stundenlanger Arbeit hergestellt hat. Der Grundstein ist passend zu dem zukünftigen, modernen Gebäude aus Edelstahl "maßgeschneidert" angefertigt und sogar schon vorab wärmegedämmt worden.

Stefan Hundt erläuterte anschließend kurz die vorangegangene, politische und feuerwehrtechnische Entschlussfassung und die Planungsphase für das Neubauprojekt, welches zukünftig einen wichtigen Teil des neuen Brandschutzkonzeptes in der Stadt Lennestadt darstellt.
In der heutigen, wirtschaftlich schwierigen Zeit, konnte dieses Projekt, was durchaus nicht selbstverständlich ist, nur mit Unterstützung durch Bundesmittel - Stichwort Konjunkturpaket II - gestemmt werden, so Hundt in seiner Ansprache. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang allen, die dieses Projekt darüberhinaus finanziell oder auch mit Sachmitteln unterstützen. In diesem Zusammenhang sei u. a. der gegründete Förderverein und die Zusage von Eigenleistungen durch die Kameraden/innen der Löschgruppe Grevenbrück nochmals ausdrücklich erwähnt.
Stefan Hundt machte weiterhin auf die Besonderheit aufmerksam, daß Lennestadt über eine gut ausgebildete und schlagkräftige, ´reine´ Freiwillige Feuerwehr verfügt. Berufliche und damit kostenaufwendige hauptamtliche Kräfte gibt es Dank der guten Aufstellung und motivierten freiwilligen Kräfte bislang in Lennestadt nicht, was aufgrund der Stadtgröße mit rund 28.000 Einwohnern nicht selbstverständlich ist.

Bürgermeister Hundt drückte seinen aufrichtigen Dank nochmals an die zwei ehemaligen Grundstückseigentümer aus, die das Gelände für das Projekt zur Verfügung stellten und damit den Neubau überhaupt erst möglich machten.
Stefan Hundt übergab sodann das Wort zunächst an den Wehrführer, Stadtbrandinspektor Dietmar Eckhardt und später an den 1. Vorsitzenden des Förderverein Feuerwehr - Löschgruppe Grevenbrück e.V. Hermann Niedergriese, die das Projekt aus feuerwehrtechnischer Sicht und aus Sicht des Fördervereins erläuterten.
Im Anschluss daran, übernahmen die örtlichen Pastöre Heinrich Schmidt (kath.) und Hans-Joachim Kessler (evangel.) in einer kleinen Andacht die Einsegung des neuen Gebäudes, dessen Grundstein heute gelegt wurde. Ein Segen galt darüber allen Feuerwehrkameraden die Ihren Dienst in der Gemeinschaft tun und allen Bürgern denen sie zur Hilfe kommen.

Im Anschluss der Einsegung füllte Bürgermeister Stefan Hundt gemeinsam mit Wehrführer Dietmar Eckhardt und Löschzugführer Erich Hargarten den neuen Grundstein.
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Unter anderem beinhaltet der Stein neben der Grundsteinurkunde, die zuvor von Stefan Hundt verlesen wurde, eine Chronik der Löschgruppe Grevenbrück, einen kompletten Satz der aktuellen Euro-Münzwährung, einen aktuellen Feuerwehr-Helm, die jeweils tagesaktuelle Ausgabe der Zeitungen "Westfalenpost", "Westfälische Rundschau", "Sauerlandkurier" und "SWA", die tagesaktuellen Mannschaftslisten der Grevenbrücker Wehr (aktive Kameraden, Alters- und Ehrenzug, Jugendfeuerwehr) und weitere kleinere Zugaben.
Während Bürgermeister, Wehrführer und Löschzugführer den Grundstein verschlossen, sprach die neue und zukünftige Nachbarin des neuen Feuerwehrhauses Frau Heydorn ein schönes Gedicht zur Grundsteinlegung und zum neuen Haus, daß von den anwesenden Feuerwehrkameraden und Gästen mit Applaus bedacht und geschätzt wurde.
Sodann wurde der schwere Grundstein von Stefan Hundt und Dietmar Eckhardt ins Mauerwerk eingelassen, wo er hoffentlich die kommenden Jahrzehnte in Frieden ruhen wird. |
Die Grundsteinlegung wurde anschließend gebührend gefeiert mit einem kleinen Umtrunk und Imbiss am Feuerwehrturm "Im Planken" im ´alten´ Feuerwehrgerätehaus.

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2010-09-30.
Noch pünktlich zur morgigen Grundsteinlegung, wurde heute das knapp 8 Meter hohe Baustellenschild fertiggestellt. Das riesige Schild, welches über das Bauprojekt und die einzelnen Gewerke informieren soll, steht auf sechs großen Fundamentblöcken an der Kreisstraße 7.
Während die Tafel heute aufgestellt wurde, ruhten die Maurerarbeiten selbstverständlich auch nicht. Mittlerweile ist das Erdgeschoss schon gut zu erkennen. Die Abmauerungen der einzelnen Räumlichkeiten im Inneren hat zwischenzeitlich ebenfalls begonnen.
2010-09-28.
Am kommenden Freitag, 01.10.2010 wird um 18:00 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Lennestadt Herrn Stefan Hundt der Grundstein im Mauerwerk eingesetzt. Die Mitglieder des Förderverein und alle interessierten Bürger sind herzlich zu diesem kleinen Festakt Willkommen. Treffen ist um 17:45 Uhr am Feuerwehrturm "Im Planken". Von dort aus wird geschlossen über die Kreisstraße 7 zum Baustellengelände gegangen, da es z. Zt. noch keine öffentliche Fussgängerzuwegung zum neuen Haus gibt. Die Grevenbrücker Feuerwehrkameraden werden dazu die Personengruppe auf der "K 7" absichern.
2010-09-24. bis 28.
Ab sofort geht´s zügig in die Höhe. Die ersten Außenmauern für das Erdgeschoss des Sozialgebäudes stehen bereits. Zur Zeit werden täglich neue Steine zur Baustelle angeliefert. Erste Türen und Fenster sind im Rohbau bereits deutlich zu erkennen. Während die Hochbauarbeiten am Sozialgebäude laufen, muss in einem Bereich der zukünftigen Fahrzeughalle ein Teil des Geländes nachverdichtet werden. Dazu wird der nicht ausreichend tragfähige Boden ausgehoben und durch verdichtungsfähiges, felsiges Material ersetzt. Weiterhin kam der Bagger nochmals auf der Gebäuderückseite zu Einsatz, um ein kleines Stück der Uferböschung aufzuweiten, welches zu nah am Gebäude lag.
2010-09-21./22./23.
Während der vergangenen drei Tage wurde die zukünftige Bodenplatte mehrschichtig mit Stahlmatten bewehrt und ein Ring-Erdungssystem eingebracht. Ab Donnerstagmorgen wurde dann in einem Zug die Bodenplatte betoniert. Die Bodenplatte wurde währenddessen von Mitarbeitern des Bauunternehmens ständig nass gehalten, um evtl. Rissbildungen beim Aushärten des Betons zu verhindern. Am späteren Abend benetzten zwei Feuerwehrkameraden ein weiteres mal die neue Bodenplatte. Als nächster, großer Arbeitsschritt steht jetzt der Hochbau des Erdgeschoss für das Sozialgebäudes an.

2010-09-20.
Mit Beginn der KW 38. wurde mit den Arbeiten zur Erstellung der Bodenplatte begonnen. Dazu wurde zunächst die Verschalung auf den Fundamenten angebracht. Zeitgleich wurde heute zur späteren Unterbodendämmung ein spezieller Schaumglasschotter zwischen den Fundamenten verfüllt.

2010-09-17./18.
Die Erstellung der Fundamente liegt in den letzten Zügen. Am Abend des 18.09.2010 waren alle Fundamente fertig gegossen und ausgeschalt. Zudem sind alle notwendigen Abwasserrohre unterhalb der zukünftigen Bodenplatte des Sozialgebäudes verlegt.

2010-09-15.
Nach der Einschalung wurden die ersten Fundamente betoniert. Im rückwärtigen Gebäudebereich sind die ersten Fundamente bereits wieder ausgeschalt worden. Die vollständige Erstellung der Fundamente und die Einbringung der notwendigen Abwasserverrohrung wird voraussichtlich noch bis Mitte der kommenden Woche dauern. Zum Ende der KW 38 ist die Erstellung der Bodenplatte für das Sozialgebäude geplant.

2010-09-10.
Gründungsarbeiten für das Sozialgebäude: Die Ausschachtarbeiten der Fundamentgräben haben begonnen. Die ersten Stahlbewehrungen für die zukünftigen Beton-Fundamente wurden angefertigt und eingesetzt. Zeitgleich wurden die ersten Rohre für die Gebäudeentwässerung eingezogen.

2010-09-06.
Die Anschlussarbeiten der Versorgungsleitungen im Bereich der Straße "Lomke" gehen weiter voran. Auf dem Baugelände fanden heute Vermessungsarbeiten (für die zukünftigen Fundamente) statt. Zudem wurde ein Turmdrehkran im Bereich des geplanten Sozialgebäudes aufgestellt.
Am Abend rückten dann wieder einige Grevenbrücker Feuerwehrkameraden auf der Baustelle an, um den vor einigen Tagen gefällten Grünschnitt zu häckseln.

2010-09-03.
Vom Grundstück aus, wurde mit einem Bohrgerät die unterirdische Leitungstrasse für die Versorgungsleitungen (Wasserversorgung etc.) zur Straße "Lomke" gebohrt. Im Anschluss daran, wurden die notwendigen Leitungen von der gegenüberliegenden Seite aus eingezogen.

2010-09-02.
Die Erdbauarbeiten für die Oberflächen-Verrieselung sind mittlerweile weitestgehend abgeschlossen. Das Gelände wird z. Zt. mit Schotter vorbereitet, um in Kürze mit den Fundamentarbeiten beginnen zu können. Im Bereich der benachbarten Straße "Lomke" wurde ein sog. "Kopfloch" ausgehoben. In dieser Baugrube wird das Grundstück an die Versorgungsleitungen (Wasserversorgung etc.) angeschlossen.

2010-08-30.
Heute wurde auf dem Gelände mit dem Bau der unterirdischen Oberflächenwasser-Verrieselung begonnen. Passend zum Auftrag, verwandelten die starken Regenschauer von heute und der vergangenen Tage das Grundstück in eine Seenplatte.

2010-08-26.
Die Baumaschinenführer arbeiteten heute trotz bescheidenen Wetters zügig weiter. Am Abend war im Bereich des zukünftigen Gebäudes, bereits das endgültige Geländeprofil erreicht. Weiteres Füllmaterial wird in den kommenden Tagen noch auf den zukünftigen Hof- und Parkflächen verfüllt, um das Gelände auf eine einheitliche, ebene Fläche anzuheben.

2010-08-25.
Die Erdbauarbeiten sind in vollem Gange. Mehrere Großmaschinen ebneten und verdichteten heute große Teile für das neue Geländeniveau. Zudem wurden die notwendigen Uferböschungen im rückwärtigen Grundstücksbereich angelegt. Ein bestehender Regenwasserkanalschacht wurde mit dem Aufsetzten von Betonringen auf die zukünftig Geländeoberfläche angepasst. Die Grevenbrücker Feuerwehrkameraden fällten unterdessen zahlreiche Bäume im Bereich der "Kreisstraße 7", um die Sicht in den Zu- und Ausfahrtsbereichen zu verbessern. Der Baumschnitt wurde anschließend vom Baufeld entfernt, um die Arbeiten nicht zu behindern.




2010-08-24.
Erdbauarbeiten durch ein Tiefbauunternehmen haben begonnen (Entfernen der Grasnarbe, Ebnen und Verdichten des Geländesniveaus).


2010-08-20.
Baufeldräumung in Teilen des Grundstück von altem Brennholz und anderen Gegenständen; das Gelände wurde am 19.08.2010 bereits für die bevorstehenden Erdarbeiten eingemessen.

2010-07-24.
Bäume und Sträucher im Bereich der zukünftigen Parkplatzzufahrt und Alarm-Ausfahrt zur Kreisstraße 7 wurden in Eigenleistung entfernt. Auf Bild 2 ist im Hintergrund der alte, jetzige Feuerwehrturm erkennbar.
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